Karostar - Musikhaus St. Pauli - Büros, Läden und Tonstudios für junge Unternehmen aus der Musikbranche.
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Erster Bürgermeister Ole von Beust legt Grundstein für KAROSTAR Musikhaus in St. Pauli
Hamburg, den 10. Dezember 2004. Bürgermeister Ole von Beust legt heute den Grundstein für das KAROSTAR Musikhaus in St. Pauli und lässt seine Lieblings-CD im Fundament des Hauses einmauern. Bis Ende 2005 errichtet die STEG Hamburg mbH für 5,4 Millionen Euro neben der Alten Rinderschlachthalle das neue Zentrum für Gründer und junge Unternehmen aus der Musikbranche.
In seiner Regierungserklärung im Februar 2004 hat Bürgermeister Ole von Beust das Projekt angekündigt - jetzt legt er den Grundstein für das Karostar Musikhaus. Ole von Beust: "Mit dem KAROSTAR Musikhaus wollen wir jungen Musikern und jungen Unternehmen der Musikbranche eine optimale Starthilfe bieten. Der Nachwuchs kann sich hier ausprobieren und seine Talente entfalten. Und St. Pauli, das so herausragend für Hamburgs Musikkultur und Musikszene steht, ist dafür der ideale Standort." Als Präsent lässt der Erste Bürgermeister seine Lieblings-CD im Fundament des Musikhauses einmauern.
Die Grundsteinlegung feiert die STEG mit rund 150 Gästen aus Musikwirtschaft, Politik und Verwaltung sowie der Nachbarschaft. Neben dem Ersten Bürgermeister spricht Heinz Canibol, Gründer und Gesellschafter des Musiklabels 105 Music. Der Ex-EMI-Chef sieht im KAROSTAR eine große Chance für die Hamburger Musikszene: "Die Dominanz der großen Unternehmen geht zu Ende. Das Musikhaus entspricht dem Trend hin zu vernetzten kleinen Einheiten in der Musikwirtschaft."
Das KAROSTAR Musikhaus wird insgesamt 33 Büros zwischen 15 und 90 Quadratmetern anbieten. Die künftigen Mieter teilen sich einen Konferenzraum, den Kopierer und einen Gemeinschaftsraum mit Küche, Tresen und TV-Gerät. Im Erdgeschoss entstehen drei Tonstudios sowie vier Läden. Die Büromieten werden zwischen 5,50 € und 6,50 € Nettokaltmiete, die Ladenmieten etwa 9,00 € betragen. Attraktiv für Gründer: Die Mieter können kurzfristig zum Monatsende kündigen.
Mit mehr als 100 kleinen Betrieben aus der Musikwirtschaft ist St. Pauli schon heute der Standort der kreativen Musikszene in Hamburg. Das KAROSTAR Musikhaus der STEG Hamburg soll diese Struktur stärken und weiter ausbauen. Das Projekt wird mit je einer Million Euro durch die Europäische Union (EFRE- Programm) und durch die Behörde für Wirtschaft und Arbeit unterstützt.
Mit mehr als 100 kleinen Betrieben aus der Musikwirtschaft ist St. Pauli schon heute der Standort der kreativen Musikszene Das neue Musikhaus ist nicht zuletzt ein wichtiger Baustein der erfolgreichen Sanierung des Karolinenviertels. STEG-Geschäftsführer Hans Joachim Rösner: "Das Musikhaus ist das i-Tüpfelchen auf die Sanierung des Quartiers und es stärkt die Verbindung zwischen Karolinen- und Schanzenviertel". In die städtebauliche Erneuerung des 1988 als Sanierungsgebiet festgelegten Karolinenviertels flossen bisher rund 65 Millionen Euro der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt. Heute ist das Karolinenviertel ein interessanter Wohn- und Gewerbestandort und über Hamburg hinaus als Trendsetter in Sachen Mode, Medien und Musik bekannt.
Mit mehr als 100 kleinen Betrieben aus der Musikwirtschaft ist St. Pauli schon heute der Standort der kreativen Musikszene Interessierte können sich auf der neuen Website www.karostar.de ab sofort über das Projekt informieren. Pressebilder und das Logo des KAROSTAR Musikhaus St. Pauli erhalten Sie unter www.karostar.de/presse.
Fakten zum KAROSTAR Musikhaus St. Pauli
| Name: | KAROSTAR Musikhaus St. Pauli |
|---|---|
| Zielgruppe: | junge Unternehmen und Gründer aus der Musikwirtschaft |
| Projektentwicklung: | Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft Hamburg mbH (STEG) |
| Bruttogeschossfläche: | 2.500 qm |
| Anzahl Büros: | 33 |
| Fläche Büros: | 15 - 90qm |
| Tonstudios: | 3 Studios (20, 30 und 40qm, schallisoliert, Raum-in-Raum) |
| Ladenfläche: | 350qm (2 Läden à 110qm, je ein Laden à 60 und 70qm) |
| Architektenwettbewerb: | im Sommer 2003 von der STEG und der heutigen Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt durchgeführt. Siegerentwurf: Dalpiaz Giannetti Architekten |
| Bauzeit: | Oktober 2004 - Dezember 2005 |
| Baukosten: | 5,4 Millionen Euro |
| Förderung: | 2 Millionen Euro (50 % aus dem EU-Förderprogramm EFRE, 50 % aus Mitteln der Behörde für Wirtschaft und Arbeit) |
| Expertenbeirat: | unabhängiges Gremium aus Experten der Hamburger Musikszene, die das Projekt mit fachlichem Rat begleiten |
Ablauf Grundsteinlegung
| 12.15 Uhr Einlass | |
|---|---|
| in der Baugrube: | |
| 12.30 Uhr | Begrüßung der Gäste durch Hans Joachim Rösner, Geschäftsführer STEG Hamburg mbH |
| 12.35 Uhr | Grußwort von Ole von Beust, Erster Bürgermeister |
| 12.40 Uhr | Grußwort Heinz Canibol, Geschäftsführer 105 Music |
| 12.45 Uhr | Einlegen der Dokumente in Kassette (u. a. Lieblings-CD von Ole von Beust) Einmauern der Kassette durch Herrn von Beust, Herrn Dalpiaz, Herrn Rösner |
| im Knust: | |
| 13.00 Uhr | Eröffnung Buffet, Kurt Reinken |
| 13.20 Uhr | Kurzpräsentation der Internetseite, Kurt Reinken |
| bis 14.00 Uhr | Get-together |
Pressemitteilung vom 10.12. 2004
Ansprechpartner für die Presse: Kurt Reinken, Telefon 43 13 93 42. Download von Pressebildern unter: www.karostar.de/presse
Karostar - Musikhaus St. Pauli - Ein Projekt der STEG Hamburg - Kontakt: +49 (40) 43 13 93 - 0
http://www.karostar.de/Material/P_Grundstein_KAROSTAR.html
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